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Queensgold Barren

 

 

 Weshalb Gold und Silber?

 

Die Edelmetalle Gold und Silber gelten als Urwährung. Seit Jahrtausenden sind sie Zahlungsmittel

Nummer Eins und zugleich die klassische Absicherung gegen die Unberechenbarkeit in Politik und Wirtschaft.

 

Die ersten Silbermünzen stammen aus dem Jahr 650 v. Chr. und trugen das Wappen des Lydischen Königs Krösus. Die ersten bis heute bekannten Goldmünzen mit echtem Nennwert wurden im

 6. Jahrhundert v. Chr. geprägt. Über tausende Jahre waren Gold und Silbermünzen Zahlungsmittel.

 

Auch in der Neuzeit dominierten in Deutschland bis ins Jahr 1871 Silbermünzen. Im Zuge der Industrialisierung und der zunehmenden Verknappung von Gold und Silber und immer größerer Nachfrage wurden die Edelmetalle als Sicherheit bei Banken hinterlegt und der entsprechende

Gegenwert auf Papier gedruckt. So wurde Papier zum Zahlungsmittel.

 

Dem Inhaber des Papiers (Geldschein) wurde garantiert, jederzeit den Nennwert des Geldscheines

in Gold ausbezahlt zu bekommen. Die Rede ist vom Goldstandard. Dieser wurde allerdings 1971 abgeschafft. Der Weg für ungedeckte Währungen wurde geebnet. Von diesem Zeitpunkt an, hatte jeder Staat die Möglichkeit unendlich viel Geld in Umlauf bringen zu können. Niemand

wird die vielen Milliarden Euro die in Banken oder zur Staaten-Rettung in Umlauf gebracht wurden vergessen.

 

Diese in kürzester Zeit erzeugte Geldmenge dürfte in einem stabilen und gesundem Wirtschaftsystem nicht vorhanden sein.

 

 

„Gold und Silber bringen keine Zinsen.“

Zitat von Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank.

 

Das ist in der Tat richtig. Edelmetalle bringen keine Zinsen sondern Wertsteigerungen.

Beides unterscheidet sich erheblich. Zinsen sind immer Forderungen und Forderungen können ausfallen (Miete = Mietzins, Darlehenszins).

 

Zinsen unterliegen den Gesetzen der Finanzdienstleistung und müssen daher immer versteuert werden. Wertsteigerungen entwickeln sich unabhängig von äußeren Einflüssen und

sind in der Regel steuerfrei.

 

Unser Fazit: Wertsteigerungen sind mehr wert als Zinsen.

 

 

Gold und Silber sind heute teuer!?

 

Könnte auf den ersten Blick stimmen. Tatsache ist jedoch, dass Gold und Silber genau so viel kosten wie vor tausend, hundert oder wie vor zehn Jahren.

 

Analysiert man über einen langen Zeitraum die Entwicklung von Gold und Silber stellt sich heraus, dass das Problem immer in der aktuellen Währung (Reichsmark- D-Mark, Euro, Dollar) verborgen liegt. Alle Währungen unterliegen 100 % der Inflation. Auf eine einfache Formel gebracht bedeutet dies, Geld verliert seit Jahrhunderten jedes Jahr an Kaufkraft.

 

Benötigte man vor 2000 Jahren 1 Unze Gold um 350 Laibe Brot kaufen zu können erhält man im Jahre 2011 für 1.100,00 Euro (1 Unze) genau dieselbe Anzahl an Broten.

 

Gold und Silber sind nicht nur inflationsgeschützt sondern unterliegen nicht dem typischen

Kaufkraftverlust.

 

 

Gold und Silber sind nicht stabil!?

 

Die Edelmetalle sind natürlich begrenzt vorkommende Rohstoffe. Diese werden weltweit an Börsen gehandelt, hier gilt das Prinzip Angebot, Nachfrage und oft auch Spekulation. Dadurch ergeben sich Preisschwankungen die für Laien schwer zu interpretieren sind.

 

Gold und Silber sind für sehr kurzfristige Investitionen (Spekulation) für Börsenprofi s geeignet.

 

Für sicherheitsorientierte Anleger, die Gold und Silber als Schutz und Wertaufbewahrungsmittel

betrachten, ist das Tauschen von Geld in Edelmetalle alternativlos.

Gold und Silber sind die besten Wertspeicher aller Zeiten!